Den assistierten professionellen Suizid ermöglichen?

Mit ihrem am 11.1.2021 in der FAZ erschienenen Essay „Den assistierten professionellen Suizid ermöglichen“ haben Reiner Anselm, Isolde Karle und Ulrich Lilie eine breite Diskussion zu den Konsequenzen, die aus dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts (BVerfG) vom 26.2.2020 für Kirche und Diakonie, insbesondere in kirchlich-diakonischen Einrichtungen zu ziehen sind, ausgelöst:

Kirchliche Einrichtungen sollen bestmögliche Palliativversorgung gewährleisten, sich aber dem Suizid nicht verweigern. Einem Sterbewilligen sollen sie in Respekt vor der Selbstbestimmung Beratung, Unterstützung und Begleitung anbieten.

Zur Dokumentation des FAZ-Artikels

Leserbriefe in der FAZ auf den Artikel

und weitere Beiträge in der FAZ auf den Artikel

Ulrich H.J. Körtner, Professor für Ethik und Systematische Theologie in Wien nimmt dazu in einer Serie auf www.zeitzeichen.net Stellung:

Ulrich H.J. Körtner: Dem Leben dienen - bis zuletzt. Die Debatte zur Suizidbeihilfe und der Auftrag der Diakonie

Dem Leben dienen - bis zuletzt (V). Der Auftrag der Diakonie im Umgang mit dem Sterben und Sterbewünschen

epd-Gepräch: Der Bischof der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland (EKM), Friedrich Kramer, hat sich deutlich gegen einen assistierten Suizid ausgesprochen.

 

 

 

Den assistierten professionellen Suizid ermöglichen?

Sollen kirchliche Einrichtungen sich dem assistierten Suizid verweigern? Oder sollen sie einem Sterbewilligen in Respekt vor der Selbstbestimmung Beratung, Unterstützung und Begleitung anbieten?
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